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In Melbourne gibr es unter den Tausenden von Austausch-
studenten auch eine große Gruppe Mexikaner aus Mexico City. Diese sind richtig lustig... & wie Mexis hatl so sind... auch richtig feierwütig. Am Montag, den 15.09.03 war dann der Nationalfeiertag zur Befreiung Mexikos von Spanien... und da hatten sie wieder einen Anlass eine große Party zu schmeissen! ;-) Ursprünglich hatten sie die Montagslokalität Pugg Mahomes gemietet & für Austauschstudenten eine Gästelisten angefertigt. Diese ist aber kurz vor der Veranstaltung aus den Nähten geplatzt, sodass sie in ein grosses Pub namens LeBier umgezogen sind. Die Geschichte zu den Rosen... Alesja [Deutschland] ist professionelle Lateintänzerin, hat ihren tanzpartner zu Hause gelassen & war hungrig auf Tanzen. So hat sie sich bereit erklärt uns ungegabten, steifen Wesen ein paar Schritte und das "Bouncen" [schwungvolles Wippen beim Tanzen] bezubringen. An einem Freitag Abend haben wir dann überlegt, dass die Tanz-Schul-Truppe im gleichen Design zur Mexi-Party gehen & gleichzeitig die neuen Schritte üben könnten! Gesagt, getan... Jungs ganz schwarz mit einer Rose & Mädels geschmückt mit Röschen, Röckchen & schwarzem Top! Anna, Katrin & ich hatten den ganzen Nachmittag Rosen gebastelt und zum Schluß so viele übrig, dass wir letztendlich die ganze Lokalität damit versorgt haben! ;-) |
Die Party war auf jeden Fall der Knüller, auch wenn wir unsere erlernten Schritte weniger angewendet haben! Mexikanischer Salza, so habe ich gelernt... hat nichts zutun mit irgendeinem Tanzschritt... es ist einfach nur Rhythmus... aber den haben sie drauf! Hoffentlich gibt es bis zum Ende unseres Semesters noch einen Befreiungstag! Noch eine lustige Story zu Danie & dem Margarita! Da extra für die Party spezielle Preise für mexikanische Getränke ausgehandelt waren & klein Danie sich vorgenommen hat, langsam einmal in Kontakt mit Freund Alkohohl zu treten, hat sie sich einen Margarita bestellt. Der war auch ganz lecker, bis Peter [Netherlands] auf die Idee kam, seine mit Fingerfarben [mexikanischen Nationalfarben] beschmierten Hände darin zu reinigen. Er hatte gedacht es wäre Eis und hat richtig schön in mein Glas geditscht. Nachdem ich gesehen hatte, wie sich die Farbe mit meinem Cocktail verband... und dazu noch Peter's glibberiegen Hände... da war sogar mir der Appetit vergangen! |
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[15.09.03] |
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