Diese Stadt fanden ganz Viele schrecklich &  langweilig,
wird hier aber erwähnt, da sie total anders & meiner
Meinung nach interessant war.

Cooper Pedy, eine 2400 Einwohner Gemeinde, liegt in der
Mitte vom Nichts, zwei Stunden [per Flugzeug] entfernt von jeglicher Zivilisation & der Name stammt von den Aboriginals
& bedeutet "Loch des weissen Mannes in der Erde".

Um 1914 hat irgendein glücklicher Mensch in der Wüste,
auf der Suche nach Wasser ein paar Opale gefunden.
Ok, Opale finde ich auch hässlich, aber das sei jetzt mal dahingestellt. Aufjeden Fall hat sich wegen der Opale in der Wüste eine Stadt entwickelt... und weil es im Sommer immer unerträglich heiss ist, wohnen die Menschen alle unterirdisch!

Mit speziell entwickelten runden & eckigen Fräsen bauen sie
in einem einem halben Tag ein neues zu Hause! Hier im Outback haben sie also, im Gegensatz zur Metropole
Melbourne das Prinzip Isolation kapiert!

Es gibt sogar unterirdische Kirchen, Bars, Campingparks Museen & Hotels... echt  abgefahren!

Eine lustige Annekdote war auch die der Nachbarn, die
nachts Opale in ihrem Schafzimmer gefunden haben, immer weiter gesucht haben & dann in der der Küche des nächsten Hauses waren! ;-)
Die Wüstenlandschaft um Cooper Pedy wurde in unzähligen Mond- & Wüstenfilmen als Scenerie genutzt. Und auf dem langen Weg in die Minenstadt haben wir einen Film mit Transvestiten in der Region gesehen.

Und da es anscheinend auf solchen Trips üblich ist, haben
sich dann die Jungs in Girls verkleiden... ein Catwalk
[Laufsteg] durch den Schlafbunker wurde eröffnet...
und los ging die Party!

Alles weitere könnt ihr auf den Bildern sehen!

[02.10.03 - 03.10.03]