Die Stadt Gotha wird maßgeblich durch seinen spät-mittelalterlichen Stadtkern geprägt, der durch die zwei Weltkriege nur
geringfügig zerstört wurde.
Die Residenzstadt bietet mit dem ältesten stationären Theater und dem Schloss Friedenstein reiche kulturelle Erlebnisse.
Die Nähe zum Thüringer Wald, zu der Landeshauptstadt Erfurt sowie die Lage im Thüringer Städteband sind als enorme Entwicklungschancen zu bewerten. |
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In dem Entwurf erfolgt eine Neuord-nung des Verkehrs. Die Straßenbahn wird umgelenkt und in das Bahnnetz eingeleitet, der
Autoverkehr ver-lagert und der Fußgänger wird vom Schloss über den Park an den Bahnhof geleitet. Schnelle, flexible
Anbind-ungsmöglichkeiten werden durch Park-plätze östlich und durch Busbahnhof und Taxistand westlich vom Bahnhof erreicht.
Die Umlenkung schafft einen verkehrs-beruhigten Bahnhofsvorplatz, der trotz allem direkt an alle Verkehrs-mittel anschließt.
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Die Bausubstanz um den Bahnhof ist umstrukturiert worden. Mehrere Parzellen der Wohnbereiche wurden zu Gemeinschaften
zusammengefasst, die kleine halböffentliche Park-anlagen individuell nutzen können.
Das verfallende Hotel am Bahnhof wird neu gestaltet und durch eine Shopping-Brücke mit dem Bahnhofs- Gebäude direkt verbunden. Der Steg führt durch den Bahnhof, über die Gleise direkt auf einen Platz in dem anliegenden Industriegebiet und verbindet dadurch die zwei unterschiedlichen Seiten.
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